Außerordentliche Kündigung Arbeitnehmer

Eine außerordentliche (fristlose) Kündigung kann nicht essay nur ein Arbeitgeber aussprechen, wie fälschlicherweise oft angenommen wird.

1. Was ist eine außerordentliche Kündigung?

Als außerordentliche (fristlose) Kündigung bezeichnet man einen Umstand, der keine fristgerechte Vertragserfüllung erlaubt.

Dazu können zählen:

  • starke gesundheitliche Einschränkungen
  • das Ausbleiben von Gehaltszahlungen über längeren Zeitraum
  • unzumutbare Arbeitsverhältnisse

2. Gesetzliche Grundlage

Im Bürgerlichen Gesetzbuch (§ 626, BGB) ist festgelegt, dass eine solche Kündigung von beidne Vertragspartner vorgenommen werden kann.

3. Was muss bedacht werden?

Auch außerordentliche Kündigungen bedingen bestimmten Regularien.

Es ist zwar ein Sonderfall und kann die gesetzlichen Kündigungsfristen stark verkürzen, aber es sollte auf einige Punkte geachtet werden.

Folgendes muss beachtet werden:

  • Kündigung darf nur innerhalb einer Frist von zwei Wochen erfolgen, diese beginnt mit der Wahrnehmung der zur Kündigung führenden Umstände
  • Arbeitgeber muss im Vorfeld über die Umstände der Kündigung informiert werden
  • Arbeitnehmer muss bei zu beweisenden Sachverhalten, entsprechendes Material vor der Übersendung der Kündigung sammeln
  • Beweismaterial ist bei möglicher gerichtlicher Auseinandersetzung verwertbar
  • verlangt der Arbeitgeber vom Arbeitnehmer den Kündigungsgrund, muss dieser umgehend schriftlich geäußert werden

4. Zusammenfassung

außerordentliche Kündigung = besondere Umstände do my homework setzen gesetzliche Kündigungsfristen außer Kraft und berechtigen Arbeitnehmer diesem Schritt

Fristen

  • innerhalb von zwei Wochen nach Auftreten des besonderen Umstands

Vorgaben

  • Kündigungsgründe müssen Arbeitgeber unverzüglich mitgeteilt werden
  • Arbeitnehmer muss im Vorfeld mit Arbeitgeber gesprochen haben
  • Grundlage ist § 626 BGB

DOWNLOAD Kündigungsschreiben für Außerordentliche Kündigung

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